Wildcampen leicht gemacht

- Tipps fürs Freistehen

Wir bevorzugen das Freistehen.  Ehrlich gesagt stehen wir weniger als 10% auf unseren Reisen auf Campingplätzen. 

Man ist beim wildcampen meistens für sich, hat atemberaubende Ausblicke und spart natürlich viel Geld.

Natürlich ist das Übernachten nicht überall möglich. Aber genau deswegen bevorzugen wir Reiseziele, in denen das Freistehen geduldet ist.

In Österreich, Südtirol, Bayern, Portugal, Spanien, Schweiz, Norwegen, Schweden und Finnland hatten wir bisher damit auch absolut keine Probleme.

Anders gesagt, wir hatten damit bisher noch nie Probleme.

Natürlich haben wir ein verhältnismäßig kleines Wohnmobil und fallen nicht so sehr auf wie ein riesiger Camper.

Auch die Bedenken, dass wir mit unserer Folierung viel zu auffällig werden, waren bisher unbegründet.

 

Also wie machen wir das?

Stellplätze finden

Unsere Bibel auf Reisen ist auf jeden Fall die App Park4Night.

Hier findet man sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Stellplätze, Duschen und Parkplätze.

Suchen wir also einen Platz zum Übernachten, schauen wir immer in die App rein und werden zumeist auch fündig.

Oftmals finden wir während unserer Reise einfach schöne Orte in der Natur und beschließen dort zu übernachten.

Hierbei entscheiden wir immer nach Intuition, ob wir uns hier wohlfühlen, wie offensichtlich wir hier stehen und wie wild Camping in der Region generell angesehen wird.

 

 

Duschen

Für gewöhnlich schauen wir bei Park4Night rein, ob es eine öffentliche Dusche in der Nähe gibt, fahren eine Tankstelle an oder einen Campingplatz, bei dem wir dann einfach fragen, ob wir dort duschen dürfen.

In der Regel ist das kein Problem und kostet etwa 2-6 € pro Person. Nur in sehr touristischen Gegenden oder an Orten, wo es eben keine Campingplätze oder viel Zivilisation gibt, war es schwieriger eine Dusche aufzutreiben.

Für die nächsten Reisen haben wir für abgeschiedene Orte das RINSEKIT* dabei. Ein Kasten, der sich auch mit Seewasser befüllen lässt.

Mit Hilfe eine Luftpumpe erzeugt man Druck darauf, sodass man ohne Kabel, Strom oder Batterien einen Duschstrahl mit ordentlichem Druck für mehrere Minuten hat.

So können wir länger in der Natur stehen, ohne das Müffeln anzufangen.

Es gibt aber auch viele andere Varianten, portabler Duschen. Einige Modelle sind auch günstiger.

Toilette

Wenn wir in der Nähe der Zivilisation sind, suchen wir eine öffentliche Toilette, z.B. bei der nächsten Raststätte, einem Café oder im Park auf.

Sehr häufig gibt es auch an Plätzen in der Natur öffentliche Toiletten bzw. Plumsklos.

 

Ansonsten geht es auch Mal mit einer Schaufel in den Busch.

Es ist etwas Natürliches und kein Drama, solange man es verbuddelt – unsere Ansicht.

Natürlich verbuddeln wir das Papier nicht, sondern entsorgen es vernünftig.

Es gibt auch kleine portable Toiletten, die auch in einen kleinen Camper reinpassen sollten. 

hier geht es zum Link*.

 

Wäsche waschen

Wir waschen in der Regel alle 14 Tage unsere Wäsche.

Meistens finden wir einen Waschsalon dafür.

Falls es keinen in der Nähe gibt, fragen wir auf Campingplätzen an.

Das ist meistens für ein paar Euro kein Problem.

 

Strom

Wir benötigen nur wenig Strom im Bus, da wir kaum Geräte haben, die Strom benötigen.

Unsere Deckenleuchten laufen über Batterien und ansonsten haben wir nur Kamera und Handys, die regelmäßig geladen werden müssen.

Auch unser Kühlschrank läuft über Strom und ist kein Kompressor Kühlschrank.

Unsere Wohnbatterie wird über die Lichtmaschine geladen, wenn wir fahren.

Das reicht an Energie meistens für 1- 2 Tage (den Kühlschrank lassen wir dann aber nicht dauerhaft laufen, der frisst einfach zu viel Strom).

Wollen wir mal länger frei stehen, wird es mit dem Strom schon knapp, da wir keine Solarenergie haben. Das soll sich aber bald ändern damit wir länger wildcampen können.

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