SUPen für Anfänger

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Stand-Up-Paddling liegt im Trend wie vermutlich nie zuvor.

Völlig zu Recht!

Es macht unglaublich viel Spaß, ist eine gute Sporteinheit und auch für Anfänger zu meistern.

Zudem ist man nicht auf Wellen oder Wind angewiesen, sondern kann im nächstgelegenen Fluss oder See direkt damit beginnen.

 

Warum SUPen?

Wie schwer ist das SUPen?

Wir zeigen euch unsere Boards

Sollte ich einen Kurs dafür belegen?

Die 5 häufigsten Anfängerfehler

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Warum Stand-Up-Paddling ?

 
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Wir sind noch gar nicht lange unter den „SUPern“. Wir wollten schon lange eine Sportart bzw. Aktivität für uns entdecken, die sich super mit Vanlife vereinbaren lässt.

Besonders Wassersportarten interessieren uns sehr. Surfen haben wir bereits getestet.

Es macht super viel Spaß, bedarf aber auch jeder Menge Übung und Training und vor allem Wellen. Es ist also nicht in jedem Land machbar. Auch müssen die Bretter irgendwo verstaut werden. Bei unserem VW T5 entsteht hierbei natürlich ein Platzproblem.

Kajaken, hat uns schon immer super viel Spaß gemacht – wäre also auch eine Überlegung wert.

Auf unserem Trip durch Spanien ist uns zum ersten Mal Stand-Up Paddling in den Sinn gekommen. Beim Stand-Up-Paddling steht man, wie der Name schon sagt, auf einem Surfbrett und paddelt. Das schöne ist natürlich, das man es überall betreiben kann, wo Wasser ist und auch nicht besonders viel Equipment braucht. Zudem sind die meisten Boards aufblasbar und komprimierbar und dementsprechend platzsparender als die meisten Wassersportarten (Kite Surfing, Surfing, Kajaken etc.). 

Welches Equipment braucht man?

Als Equipment benötigt man ein Brett und ein Paddel.

Bei den Brettern wird zunächst unterschieden zwischen Hardboards und Inflatables, auch iSUPs genannt.

Letztere sind aufblasbar und daher super zu transportieren und mehr als perfekt fürs Vanlife.

Man rollt sie einfach in die Tasche hinein und kann sie super verstauen. Wir transportieren sie meistens auf unserem Dachträger.  

Für Anfänger eignen sich vor allem breite Boards, da sie weniger wackeln. Profis nehmen schmale, schnelle Bretter.

Unsere SUP - Boards

Wir haben das 10‘8 Cruise SUP Board von Bluefinssup.

 

 

Details

– super leichtes, aber starkes Brett – wiegt 11,3 – 15,3 kg

   327cm lang x 77cm breit x 15cm dick / 10’8 „x 30 cm x 6“

– Ultra langlebiges 1000 Dernier Exooberflächenlaminat, Dual-Layer-Board

– langlebiges 3-Teile Paddel mit leichten, schwimmender Aluminiumwelle

– leicht zu bedienendes Kajak-Konvertierungsset mit Paddel und unterstützenden           

   gepolstereten Sitzen

– duale Action-Pumpe 

– robuster Bluefin Rucksack / Tragetasche

– Tasche, Board und Zubehör als aufgegebenes Gepäck bei 15-19 kg geprüft

– super starres Board, aufblasbare bis 25 PSI, unverbiegbar

– empfohlene PSI 12 bis 15

– maximales Gewicht: 130 kg – 160 kg

-empfohlenes Gewicht: 95 kg – 125 kg

Hier* findest du mehr Infos zu unserem Board.

Es ist die perfekte Größe für Anfänger.

Es ist breit genug für einen sicheren Stand und dennoch gut wendig.

Die Größe eignet sich auch super für etwas längere Strecken und kleine Kajak Ausflüge.

Das ist das tolle am SUPen und besonders an den Bluefin SUPs. In nur wenigen Schritten lassen sie sich auch zu Kajaks umfunktionieren und können somit auch für entspannte Langstrecken genutzt werden.

 

Was die Bekleidung betrifft, so lohnt sich ein T-Shirt über den Badeklamotten. Denn bei ein bis zwei Stunden Paddeln brennt die Sonne ganz schön auf den Rücken!

In unserem YouTube Video zeigen wir dir, was in dem Paket von Bluefin alles dabei ist

Weltreise Vorbereitungen
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Ist Stand-Up-Paddling schwer?

Wir empfanden SUPen als sehr intuitiv. Wichtig ist, dass das Paddel richtig eingestellt ist - Um das Paddel richtig einzustellen, streckt man einen Arm aus und sollte in dieser Position an den Griff gelangen. Das schwierigste am Supen ist natürlich das Gleichgewicht zu halten.

 

Anfangs waren wir sehr wackelig unterwegs, aber man bekommt schnell Vertrauen und eine Balance.

Man stellt sich in etwa hüftbreit auf das Board und versucht sein Gleichgewicht zu halten. Versuche dich auf den Horizont zu konzentrieren, das hilft dabei das Gleichgewicht zu halten. Mit ein wenig Übung ist man schnell sicher auf dem Board und fällt kaum noch hinein.

Sollte man einen Kurs machen?

Wir haben keinen Kurs belegt uns direkt in Valencias Wellen gestürzt. Bei den SUP Verleihs bekommt man eine kleine Einführung, wie man am besten auf dem Board steht und wie man sein Paddel richtig einstellt.

Unserer Meinung nach sollte es auch für Anfänger genügen, um seine ersten Versuche in ruhigen Gewässern zu wagen. Natürlich empfiehlt es sich immer, einen Kurs zu belegen, wenn man sich unsicher fühlt. Bleib vor allem in der Nähe des Ufers oder Strands. Strömungen können dich schnell raus treiben und Stand-Up-Paddling kann sehr anstrengend werden mit der Zeit.

 

Mute dir also nicht zu viel zu, damit du den Rückweg noch schaffst.

 
 

SUPen bietet die schöne Möglichkeit, eine Gegend auch eigenhändig über Wasser zu erkunden. Tolle Fjorde, Seen und Küsten können vom Wasser aus erkundet werden. Man kann seine Blicke schweifen lassen und die Stille des Wassers genießen, ein Päuschen auf dem Baord machen, die Aussicht genießen und wieder weiter paddeln. Ein sehr meditativer Sport!

Es gibt auch Boards, auf denen man Yoga machen kann, Tandem Boards und sogar Boards mit denen man richtig Wellen reiten kann. SUP Boards bieten viele Möglichkeiten, Wassersport auszuüben.  

Zudem eignet sich SUPen potenziell für jeden, der das Wasser liebt.

Kinder und Senioren, Sportskanonen und Gemütliche, Urlauber und Einheimische.

Kein Wunder also, dass Stand-Up-Paddling hoch im Kurs ist und sich zum absoluten Trendsport mausert.

Die 5 häufigsten Anfänger Fehler beim Stand-Up-Paddling

 

Sobald draußen die Temperaturen steigen, oder einfach nur die Sonne an einem kühlen Frühlingstag scheint, kann die SUP Saison beginnen. Das Stand-Up-Paddling wird immer populärer und so zieht ein Saisonstart daher auch viele Anfänger mit sich.

Generell ist Stand-Up-Paddling auch für Anfänger geeignet, dennoch sollte man nicht leichtsinnig werden und diese fünf Anfänger Fehler vermeiden.

Als Anfänger empfiehlt es sich, ein Allrounder - Board zu mieten oder zu kaufen, was mindestens 10 Inches lang ist. Die meisten fangen mit 12 Inch an. Das Board sollte auf jeden Fall immer ein Stück größer sein als du selbst.

Als Einsteigermodell eigenen sich besonders aufblasbare Boards (iSUP). Hier eigenen sich die Boards von BlueFin Sup hervorragend.

Der BlueFin Cruise (10‘8 Inch) ist das perfekte Anfänger Board und sieht dazu auch noch klasse aus.

Beim Kauf ist zudem alles dabei, was man zum Suppen braucht- es verfügt sogar über eine Kajak Funktion und bietet somit umfangreichen Spaß.

Wir benutzen die Kajak-Funktion tatsächlich häufig.

So kann man nämlich auch auf längere Touren gehen.

1. Das falsche Board

2. Die falsche Kleidung

Die richtige Kleidung ist beim Supen sehr wichtig.

Welche Kleidung für dich die Richtige ist, hängt von der Jahreszeit und deinen Plänen ab.

 

An einem wirklich heißen Sommertag, genügt oft schon Badekleidung, ordentliche Sonnencreme. Auch eine  Kopfbedeckung ist sehr zu empfehlen.

Es gibt sogar spezielle Badehosen fürs Stand-Up-Paddling.

Im Herbst oder Winter solltest du auf Neoprenanzüge zurück greifen.

Man sollte drauf achten, dass dieser auch dick genug ist, aber noch genügend Bewegungsfreiheiten erlaubt. Er sollte zudem auch atmungsaktiv sein.

Im Winter solltet ihr auf jeden Fall einen ganz Körper Neopren anziehen. Sowie Neoprenschuhe und Handschuhe. Ihr solltet zudem auch schon standfest paddeln können, im Winter ins Wasser zu fallen, kann sehr gefährlich sein.

Für den Herbst genügt sogar ein relativ dünner Neopren, der Arme und Beine nur halb bedeckt.

Neoprenschuhe sind aber auch hier zu empfehlen.

Da allgemein das Stehen nach langer Zeit unangenehm werden kann.

3. Falsches Handling des Paddels

Ein Fehler der eigentlich bei jedem Anfänger auftritt, ist das falsche Handling des Paddels.

Das Paddel Blatt ist zu einer Seite geneigt, daher sollte das Blatt nach vorne knicken - quasi in Fahrtrichtung. Wird das Paddel falsch gehalten, muss sehr viel mehr Kraft aufgewendet werden. Hältst du das Paddel richtig und neigst deinen Körper etwas nach vorne und sollte es mühelos möglich sein aus dem Oberkörper heraus zu paddeln. Du wirst merken, dass du viel besser voran kommst.

4. Keine Leash tragen

Die Leash (Sicherheitsleine) ist wichtiger, als man denkt! Diese hilft dir das Board nicht zu verlieren, wenn du doch mal das Gleichgewicht verlierst und ins Wasser fällst.

Denn als Anfänger kann das ganz schnell passieren.

Strömung und Wellen können dann das Board schnell wegtreiben.

Möchtest du auf einem Fluss mit starker Strömung oder im offenen Meer mit stärkerem Wellengang suppen, empfiehlt sich auch eine Leash für die Hüfte.

So vermeidest du, dass du mitgerissen wirst, wenn du herunter fallen solltest und kannst im Notfall die Leine schneller von der Hüfte, als vom Fußknöchel lösen.

Eine Leash fürs Fußgelenk ist bei dem Paket von Bluefin Sups natürlich schon enthalten.

Eine Leash für die Hüfte könnt ihr euch im Internet bestellen.

5. Auf die Füße schauen

Schau beim Stand-Up-Paddling immer in Fahrtrichtung und am besten in die Ferne. Viele Anfänger schauen auf die Füße und das Board um zu sehen, ob alles richtig ist. Das Gleichgewicht leidet aber darunter und macht auch gleichzeitig das Paddeln erheblich schwerer. Schau daher am besten nach vorn und konzentriere dich auf dein Gleichgewicht.

 

Stelle deine Beine Schulterbreit auseinander und gehe leicht in die Knie, dann wirst du direkt merken, dass du einen sicheren Stand hast und das Gleichgewicht besser halten kannst.

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Stand-Up-Paddling ist eine gute Anfänger Sportart, dennoch sollte sie nicht leichtsinnig betrieben werden. Wenn du diese fünf Anfängerfehler vermeidest sollte deiner Sicherheit und dem Vergnügen auf Wasser nichts mehr im Wege stehen. 

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