Roadtrip Österreich, Südtirol und Bayern 

im Camper Van erkunden

Endlich war es soweit. wir starteten auf unsere erste #Vanlife Tour.

Auf in die Natur, in der wohl schönsten Jahreszeit überhaupt: der Herbst.

Das Wetter hätte nicht besser sein können, wir erwischten zwei wundervolle goldene

Oktoberwochen. Wir waren auf alles vorbereitet: Schnee, Dauerregen und Minus Temperaturen,

aber nicht auf 26 Grad und wundervoll sonnige Tage. 

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Unser Tripverlauf

 

zu unserem Trip durch Österreich und Südtirol gibt es auch ​ Vlogs auf Youtube zusehen

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Weltreise Vorbereitungen
Work ad Travel Neuseeland
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Tag 1    - Regensburg

Da wir aus dem hohen Norden kommen, galt es für uns erstmal etliche Kilometer bis Bayern zu überwinden.

Wir schliefen eine Nacht in Regensburg ,  auf einem kostenlosem Spot von Park4Night (einer App, die für Camper Gold wert ist. Hier findest du Duschen, kostenlose und kostenpflichtige Stellplätze. Eigentlich alles was man braucht).

Kein aufregender Platz, aber nicht weit entfernt von der Sehenswürdigkeit Walhalla. 

Die Gedenkstätte, die ein wenig an die Akropolis erinnert sahen wir uns dann am nächsten Tag an. Daraufhin brachen wir schon weiter nach Österreich auf. 

Tag 2     - Almsee

Über eine Straße, die an süßen kleine Dörfern vorbei führt gelangt man an den Almsee, der in mitten von Bergen und Bäumen gelegen ist. Hier kann man wundervoll spazieren gehen und den Geräuschen der Natur lauschen.

Spot:

Wir haben hier direkt auf dem großen Parkplatz beim Almsee übernachtet.

Dort steht ein unübersehbares "Camping verboten" Schild. Wir haben aber den Bezirksförster gefragt, ob man hier übernachten könnte und er sagte uns dass er von keinen Problemen weiß, die es hier gab.

Der Platz war echt einmalig. Bis auf zwei andere Camper war hier nichts los und man hat morgens direkt einen Blick auf die Berge. 

 

 

Tag 3     - Gmunden

Nachdem wir am nächsten morgen nochmal den Anblick des Almsees genossen brachen wir wieder auf.

Wir machten einen kurzen Stop in Gmunden, liefen durch die Straßen und genossen den Anblick des Traunsees und des Inselschlosses "Ort"

 

Wir schliefen wieder auf einem Park4Night Spot in Bad Ischl. Eigentlich ein einfacher Parkplatz, auf dem man aber Nachts legal campen darf. Hier gibt es auch für 1€ Strom und Wasser. 

Kein besonderer Spot, aber funktional. 

Tag 4      - Hallstatt

wir fuhren nach Hallstatt. 

Hallstatt war für uns ein absolutes Muss, schließlich kennt man diese süße Kirche vor einem Bergpanorama aus Wallpapern fürs Handy, von wunderschönen instagram Bildern etc.

Doch als wir hinein fuhren wurden direkt ernüchtert.

Etliche Reisebusse schlängeln sich durch die kleinen Straßen. Hunderte Touristen tummeln sich mit ihren Selfie-Sticks am Seeufer. Einen Parkplatz dort zu finden ist also sehr schwierig, denn Hallstatt ist sehr klein und sehr gut besucht. Wir entschieden uns erst mal weiter zu fahren und die Sehenswürdigkeiten um Hallstatt herum anzusehen.

Dachstein-Rieseneishöhle

 

Nur ein paar Kilometer von Hallstatt entfernt gibt es ein richtiges Naturereignis zu sehen, eine natürlich entstandene Eishöhle. Natürlich ist sie mittlerweile für Touristen ausgelegt, sodass es auch Lichtshows dort drin gibt, was nicht ganz unser Geschmack ist, aber beeindruckend ist ein Besuch dort auf jeden Fall.

Zur Höhle selbst fährt man mit einer Seilbahn und muss anschließend ca. 15-20 Minuten einen relativ steilen Weg hinauf zum Höhleneingang zurücklegen .

Die Höhlenführung dauert etwa 50 Minuten und in der Höhle sind es -2 Grad, weswegen man sich entsprechend kleiden sollte.

Man kann dort unterschiedliche Kombitickets kaufen. Mehr zu den Ticketoptionen findest du hier:

 

https://dachstein-salzkammergut.com/

Wir entschieden uns für die Eishöhle und eine Fahrt zur Aussichtsplattform „5 fingers“ von wo aus man einen tollen Blick auf Hallstatt und den Hallstätter See hat.

Selbst im Oktober war es dort noch sehr voll. Ein idyllischer Spaziergang wird es also wohl kaum werden, aber der Ausblick lohnt trotzdem.

Preise:

Wir haben für das Kombiticket Eishöhle + Aussichtsplattform 43,70  € pp. gezahlt.

Wir skippten den Besuch von Hallstatt und fuhren weiter zum Gesäuse National Park

Der Gesäuse National Park ist ein besonderer Ort. Die blauen, klaren Bäche rauschen egal wo man hinsieht an den Straßen entlang. Das Bergpanorama ist einmalig.

Wer gerne in der Natur wandert kommt hier definitiv auf seine Kosten. Es gibt hier kurze als auch sehr lange Wanderwege. Eine ausführliche Karte erhält man auf dem Campingplatz. Sogar schon die Fahrt dorthin ist ein Augenschmaus.

Wir haben auf einem sehr süßen Campingplatz in mitten des National Parks übernachtet (gefunden auf Park4Night). Wir haben mit Strom 22 Euro für 2 Personen gezahlt. Und der Campingplatz ist herrlich. Eine wunderschöne Aussicht auf die Berge, warme saubere Duschen und kein Massencampingplatz. Es ist Platz für etwa 12 Camper und es ist dort sehr ruhig in der Nebensaison.  

Tag 5     - Gesäuse Nationalpark & Wolfgangsee

Am nächsten Morgen erkundeten wir noch den National Park und machten eine kleine Wanderung. Anschließend fuhren wir weiter zum Grundlsee.

Ein wunderschöner klarer See, der sich im Herbst mit den bunten wunderschönen Laubbäumen zeigt. Der See ist ruhig und war zu unserer Zeit kaum von Touristen besucht.  Hier saßen wir am Seeufer picknickten und genossen die Ruhe und die herrlich warme Sonne.

Am späten Nachmittag brachen wir zum Wolfgangsee auf.

Wir fanden hier Dank der App Park4night einen wunderschönen Spot direkt am See.

(offiziell ist hier campen nicht gestattet, wir hatten aber im Herbst dort keine Probleme. Der Ort ist auch etwas abgeschieden, sodass man dort auch nicht besonders auffällt.)

Wir konnten hier abends kochen und einen wunderschönen Blick auf den See genießen.

Tag 6    - Salzburg  & Königssee

Vom Wolfgangsee ist es nicht mehr weit bis nach Salzburg.

Eine recht überschaubare Stadt mit charmantem Flair. Hier verbrachten wir jedoch nur ein paar Stunden, da wir generell eher an der Natur des Südens interessiert waren.

Wir fuhren hoch zur Festung Hohensalzburg, die uns aber leider sehr enttäuschte, da es zur Zeit in etliche Baustellen gehüllt war. Die Aussicht von dort aus ist jedoch sehr schön.

Wir flanierten durch die Gassen, kauften natürlich Mozartkugeln und fuhren schon wieder weiter.

Zurück nach Deutschland.

Wir erreichten am späten Nachmittag den Königssee in Bayern. Ein wunderschöner See, der irgendwie an einen Fjord erinnert. 

Der Ort ist sehr touristisch und auch im Herbst noch sehr gut besucht.

Wir haben uns ein Ruderboot geliehen für 9 Euro die Stunde und sind auf dem Königssee rumgeschippert. Das Wetter war einmalig und die Ruhe herrlich.

Man kann für 18 € pp. mit einem kleinem Schiff noch zum hinter gelegenen Obersee fahren.

Der Ansturm war aber sehr groß und wir meiden ja eher große Touristenanstürme, weswegen wir uns dagegen entschieden. 

Wir haben auf dem Parkplatz direkt beim Königssee übernachtet und hatten damit keine Probleme. Es gibt dort am Infocenter Toiletten, die aber über Nacht schließen.

 

Tag 7    - Königssee Wasserfall

Am nächsten Morgen brachen wir zu einer Wanderung auf, zu einem kleinen Geheimtipp in der Gegend: dem Königssee Wasserfall. 

Wir sind früh morgens zum Rundweg aufgebrochen (der beginnt hinter den Ruderboothütten) : Der Rundweg bietet einen tollen Aussichtspunkt, von dem man einen tollen Blick auf den Königsee hat. Wir sind dann aber den Schildern weiter zur Rabenwand gefolgt.

Wenn man von dort aus weiter gerade aus wandert (kein offizieller Wanderweg und ein auch relativ anspruchsvoller Track) kann man dem Trampelpfad für etwa 40 Minuten folgen und gelangt zu dem Königsbach Wasserfalll (den findest du auch auf google maps ) .

Ein toller Wasserfall, der mehrere Meter nach unten rauscht und dank seiner Unbekanntheit zumeist auch unbesucht ist.

Anschließend fuhren wir wieder zurück nach Österreich und schliefen abends auf einem sehr unspektakulärem Parkplatz im Ort Kaprun. 

Tag 8     - Mooserboden Stausee & Großglockner Alpenstraße

Wir machten uns auf den Weg zum Mooserboden Stausee. Eine etwa 20 minütige Fahrt von Kaprun entfernt. Wir erreichten ein Parkhaus, von dem es nicht weiterging.

Was wir nämlich nicht wussten: zu dem Stausee kann man nicht mit dem eigenen Auto fahren.

Man muss mit einem Steilaufzug fahren und gelangt dann mit einem  Bus dorthin.

Wir hatten erst gezweifelt ob wir da wirklich hinwollen, ein Stausee, das klingt ja nicht so interessant, vor allem weil wir schon etliche gesehen hatten.

Wir entschieden uns dennoch die 22 € pp. zu zahlen und rauf zu fahren.

Und die Aussicht jedoch ist einmalig.

Der Stausee hat eine so unglaublich türkise Farbe vor einer einmaligen Bergkulisse. Wir waren verliebt. Wir können also auf jeden Fall empfehlen dort hoch zu fahren.

Anschließend  fuhren wir wieder weiter.

Über die Großglockner Alpenstraße. Eine Hochalpenstraße für dessen befahren man 35 € zahlen muss (kein Schnäppchen, aber trotzdem für uns die Fahrt wert) . Für uns und unseren Manni war es ein kleines Abenteuer, denn die Straße zieht sich mehrere Kilometer die Berge entlang, über scharfe Kurven mit einer ordentlichen Steigung . Auch für unseren kleinen Manni nicht mal eben so bewältigt. Der höchste Punkt, den man befährt liegt auf 2400 Metern und bietet einen spektakulären Ausblick.

 

Man darf dort auch auf dem Parkplatz übernachten, der sich auf 2400 Metern befindet. Aufgrund der Minustemperaturen, die dort im Oktober zu erwarten sind haben wir uns dagegen entschieden und schliefen auf einem Campingplatz am Rande der Hochalpenstraße im kleinen, süßen Ort Heligenblut.

Hier haben wir auf einem Campingplatz übernachtet, der eine wundervolle Aussicht auf den Großglockner bietet (auch dieser Platz ist auf Park4Night zu finden).

Für eine Übernachtung 2 Personen mit Strom in der Nebensaison haben wir 35 € bezahlt.

Tag 9    - Toblacher See

Am Ende der Großglockner Alpenstraße ist es nicht mehr weit bis nach Südtirol und der nächsten Ländergrenze nach Italien.

Unser erster Stop in Italien war der Toblacher See. Ein traumhafter, klarer, türkisender See. Das Wetter wieder einmalig und wir genossen den Tag am See.

Wir schliefen auf dem Campingplatz direkt am See. Er war auch auf Grund der Nebensaison kaum besucht. Die Toiletten und Duschen dort sind top und es gibt hier Waschmaschine und Trockner. 

Wenn ihr nach Toblach rein fahrt, verpasst auf keinen Fall die Pizzeria "Hans". Die Pizza ist ein Traum dort und die Preise sind top. 

Tag 10      - Drei Zinnen Nationalpark

wir brachen zu den Drei Zinnen auf (die Überfahrt dorthin kostet für 2 Personen im eigenem Auto ca. 30 € man kann dort auch mit einem Linienbus hinfahren (die genauen Preise hierfür kennen wir leider nicht).

Wir haben dort den ca. 4-stündigen Rundweg gemacht. Er ist minimal anspruchsvoll also eigentlich auch für weniger begabte Wanderer (uns nicht ausgeschlossen) zu meistern.

Man kann direkt dort auf dem Parkplatz vor dem Wanderweg übernachten, wegen hoher Höhenmeter ist es dort nachts natürlich viel kälter als weiter unten am Fuße der Drei Zinnen.

Da es auch tagsüber nur weniger Grad über 0 waren entschlossen wir uns auf dem ebenfalls kostenlosem und tiefer gelegenem Parkplatz auf 1400 Metern zu übernachten. Es war auch hier kalt- nachts fiel das Thermometer auf jeden Fall unter 0 Grad, aber im Oktober sich die Temperaturen dort trotzdem noch erträglich. Die zu ertragene Kälte lohnt sich, denn der Ausblick ist einmalig.

Auf jeden Fall einer unserer Lieblingsspots soweit. 

Hier gibt es nur Toiletten im anliegendem Restaurant/Hotel ansonsten , die auch eigentlich nur tagsüber genutzt werden können. Es gibt es hier sonst keine Installationen. Der Platz ist umsonst.

Tag 11     - Pragser Wildsee  & Innsbruck

Nach einer eisigen Nacht und einem unglaublichen Ausblick auf die Berge fuhren wir weiter zum Pragser Wildsee (Lago di Braise). Ein See auf den wir uns unglaublich gefreut haben.  Er ist für sein klares Wasser und sein unglaubliches Panorama bekannt und war bereits Szene für Filme, Werbung und ist natürlich ein Hot Spot für Instagram Bilder.

Wir wurden nicht enttäuscht. Der See ist unglaublich schön, jedoch auch entsprechend gut besucht. Selbst in der Nebensaison war es es hier noch brechend voll. Wenn man hier aber Geduld beweist hat man zwischen den Ankünften und Abfahrten der Reisebusse ein paar Minuten, in denen es ein wenig ruhiger ist.

 

Hier kann man sich für 20 € die Stunde ein Ruderboot nehmen oder den See zu Fuß umrunden. 

Nachdem wir Pi Mal Daumen 500 Fotos geschossen hatten, fuhren wir weiter und verließen Italien wieder und fuhren nach Österreich zurück.

Da Innsbruck auf dem Weg Richtung Norden lag, stoppten wir für einen kurzen Aufenthalt. Eine süße Stadt direkt am Inn Fluss gelegen. Die Innenstadt verzaubert mit ihren kleinen Gassen. Hier verbrachten wir nur wenige Stunden. Schlenderten durch die Gassen und genossen den Anblick. 

Wir übernachteten am Achensee in Österreich (an einer Nordschleife direkt am See gelegen). Ein toller kleiner Spot, an dem Platz für ca. drei Camper sind (also im Sommer lieber früh dort sein).  Den Spot haben wir wieder über Park4Night gefunden.

Tag 12     - Achensee & Garmisch

Wir frühstückten ausgiebig und genossen den einmaligen Ausblick und die herrliche Ruhe.

Anschließend fuhren wir wieder weiter Richtung Norden und betraten wieder deutsches Terrain. Wir fuhren nach Garmisch-Patenkirchen und hielten am Eibsee. 

Wieder mal ein unglaublicher See vor einem zauberhaftem Bergpanorama. Wir waren wirklich überrascht wie viele wunderschönen Seen sich in Österreich und Bayern tummeln. 

Wir übernachteten anschließen auf einem unspektakulärem Parkplatz.

Tag 13     - Saunatag :)

Wir verbrachten Tag in der Sauna und genossen am Abend noch den Sonnenuntergang am Forggensee, wo wir auch an einem anliegendem Parkplatz übernachteten. 

Tag 14      - Schloss Neuschwanstein

Wir besuchten Schloss Neuschwanstein. Ein übertrieben touristischer Ort. Zu unserer Zeit war leider auch die Marienbrücke gesperrt, von der aus man eine tolle Aussicht auf das Schloss hat. Auch das Schloss selbst wird zur Zeit stark sarniert. Wir waren nicht von den Socken, aber einen Besuch ist das Schloss auf jeden Fall Wert. 

Wir hielten noch kurz in Schwangau und brachen schon wieder nach hause auf. 

 

Unsere gesamten Ausgaben:

Campingplätze        87 € für 2 Personen

Auf unserem gesamten Trip schliefen wir nur drei mal auf kostenpflichtigen Campingplätzen. Die genannten Preise sind vermutlich Preise in der Nebensaison

Gesaüse National Park

Da wir den Sonnenuntergang im National Park genießen wollten und den nächsten Tag diesen erkunden wollten entschlossen wir uns auf einem Campingplatz im National Park zu nächtigen (relativ einfach zu finden, da er so gut wie der einzige Campingplatz dort ist und auch ausgeschildert ist)

Hier zahlten wir mit Strom für unseren Manni und 2 Personen 22 Euro.

Super Preis, denn es ist ein wirklich kleiner, nicht überfülltier, nicht massen touristischer Campingplatz mit sauberen Toiletten und Duschen und einem traumhaften Ausblick auf die Berge

Heiligen Blut

Am Fuße der Großglockner Alpenstraße im Dorf Heiligen Blut übernachteten wir auf einem süßen kleinem Campingplatz von dem man aus einen super Ausblick auf den Großglockner hat. Den Spot haben wir  auf Park4Night gefunden.

Er kostet für 2 Erwachsene + WoMo + Strom 35 €/Nacht.

Toblacher See

Wir übernachteten auf dem Campingplatz direkt am Toblacher See. Er war in der Nebensaison recht ruhig und ist generell sehr gepflegt und sauber. Wir zahlten für Manni und 2 Erwachsene 30 €. Strom kostet je nach Verbracuch extra. 

Da wir so wenig auf kostenpflichtigen Campingplätzen standen und meistens eher wild gecampt haben, wo es keine Duschen gab, haben wir oft an Campingplätzen nur für eine Dusche bezahlt. Für 2 Personen zahlt man meistens 5 € für ein Mal duschen.

Benzin         200 €

Wir legten knapp 3000 km zurück und mussten nur 2,5 mal tanken. 

Wir haben Zuhause vollgetankt wo der Diesel bei etwa 1,40 € lag. 

1,5 mal tankten wir dann noch mal in Österreich voll. Hier ist der Diesel minimal günstiger. 

Der Diesel lag hier im Oktober 2018 bei ca. 1,33 €.

Wenn ihr nach Südtirol fahrt tankt unbedingt in Österreich noch mal voll. In Italien ist Benzin und Diesel unglaublich teuer. Hier lag der Liter Diesel bei 1,80 € !!!

Unser Tank fasst etwa 60 Liter.  wir liegen bei einer kompletten Tankladung bei 80-90 €. Für Tank haben wir also etwa 200 € bezahlt.

Verpflegung     ca. 250 € für 2 Personen

Wir gehen generell selten auswärts essen oder trinken.Nur regionale Spezialitäten müssen wir definitiv im Restaurant köstigen, ansonsten verpflegen wir uns selbst.

Supermarktkosten

Wir waren eigentlich nur in Österreich einkaufen und haben vor dem Trip in Deutschland noch mal eingekauft. 

Wir waren relativ häufig einkaufen, da wir natürlich nicht so viel Stauraum haben, sodass wir nicht so viel auf Lager einkaufen konnten. 

Im Durchschnitt waren wir alle 2-3 Tage einkaufen. Hier lag unser Einkaufswert meistens bei 30-40 €. 

Demnach haben wir für Verpflegung zwischen 200 und 300 € ausgegeben. 

Aktivitäten       101,60 €   pp.

Wie immer waren die Aktivitäten das Teuerste am Trip. Es sind aber wie auch die Benzinkosten unumgängliche Kosten für uns, da wir natürlich auch was sehen möchten, wenn wir schon dorthin reisen.

In der Natur ist zum Glück vieles kostenlos, dennoch haben wir für einige Aktivitäten bzw. Sehenswürdigkeiten Geld ausgegeben

Ruderboot Königssee  9 €/ Stunde

Riesen Eishöhle + Aussichtsplattform bei Hallstatt

Auffahrt zum Moosersbacher Stausee 22 € pp.

Eintritt Schloss Neuschwanstein 6 € Parken

Der Bus nach oben kostet 2,50 € Hin-und Zurück. Man kann aber nach oben laufen.

Der Eintritt ins Schloss kostet 13 € pp. Es gibt aber auch noch Kombitickets, die auch die anderen Schlösser mit einschließen.

Festung Hohensalzburg ca. 13 € pp. 

Befahren der Hochalpenstraße 35 €

Auffahrt zu den 3 Zinnen 30€ für Zwei Personen

Wir hätten überraschter nicht sein können.

Um ehrlich zu sein wussten wir nicht, was Österreich alles zu bieten hat. 

Unglaublich viele Seen und tolle Bergkulissen.

Das Wetter war für uns perfekt, nicht zu warm und nicht zu kalt und es hat nur einen einzigen Tag geregnet!

Dank der Nebensaison waren viele Orte nicht mehr so stark besucht und viele Campingplätze sehr ruhig.

Die Bäume hüllten sich in tolle Herbstfarben und wir waren einfach nur von den Socken.

Wir können einen solchen Trip nur absolut empfehlen! Besonders, wenn du de Natur liebst, dich nach ein wenig Ruhe und Frieden sehnst. Für uns war der Herbst die optimale Reisezeit, aber das hängt natürlich auch stark vom Wetter ab. 

Das war:

Unser erster Trip im Van durch

Bayern, Österreich und Südtirol

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