Camping Spartipps: 

so  kannst du Geld sparen beim  Campen

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Wir lieben Campen aus vielen verschiedenen Gründen.

Meist sind für gleich für mehrere Wochen unterwegs. Skandinavien bereisten wir für insgesamt acht Wochen. Unser Budget ist auf unseren Trips immer sehr knapp kalkuliert, sodass uns besonders in Ländern wie Norwegen und der Schweiz nichts anderes übrig bleibt als genau zu haushalten und zu sparen, wo es geht. Zum Glück ist Camping verglichen zu anderen Urlaubsvarianten relativ günstig.

Dennoch gibt es ein paar Sparipps, um noch kostengünstiger zu reisen.

1. Campingplätze meiden


Viele Länder tolerieren das Wildcampen.

Abgesehen davon, dass es meistens die schöneren Plätze sind, spart es auch noch eine Menge Geld. 
Eine Übernachtung auf einem Campingplatz kostet im Schnitt 20 - 50 €.

Das summiert sich natürlich schnell auf. 
Wir haben bisher in vielen Ländern ausschließlich freigestanden und bisher keine Probleme damit gehabt. Natürlich ist es nicht immer einfach einen geeigneten Ort zum Übernachten zu finden, am Ende aber wird man dafür belohnt. 
Lies hier weiter, wenn du noch Tipps für Freistehen suchst.


2. Benzinpreise vergleichen


Auf einem Trip, auf dem man mehrere Tausend Kilometer macht ist es wichtig auf Benzin - bzw. Dieselpreise zu achten. Das mag jetzt erstmal nicht wie ein Tipp klingen, da es einleuchtet. Im Ausland kennt man sich aber nicht aus und hat vielleicht keine Lust Tankstellen zu googlen und fährt einfach ran, wenn der Tank leer ist.

Es gibt aber zahlreiche Apps, die dich dabei unterstützen.
Besonders teuer ist Diesel meist in der Nähe einer Autobahn, weswegen du dort tanken am besten vermeiden solltest. 

3. Proviant mitnehmen


Je nachdem, in welches Land du reist, können vor allem in skandinavischen Ländern oder der Schweiz die Lebensmittel sehr viel teurer sein als hier bei uns in Deutschland.
Versuche Lebensmittel, die sich halten einfach schon Zuhause zukaufen. 
Dosengemüse, Nuddeln, Reis, Müsli etc. - Das kann auch schon bei einem Urlaub von nur wenigen Wochen schon einen großen Unterschied machen. 

4. Supermärkte vergleichen


Informiere dich, welcher Supermarkt vor Ort der günstigste ist. Bei Supermarkt Preisen gibt es unglaublich großere Unterschiede, genauso wie bei uns in Deutschland.

Auch im Ausland gibt es meistens Discounter oder eben günstigere Supermärkte als die anderen. 
Das kann sich schnell aufs Budget auswirken.
Zudem haben wir die Erfahrung gemacht, dass man abends gute Schnäppchen landen kann, da zur Ladenschließung frische Produkte reduziert werden. Manchmal lohnt es sich also, am späten Nachmittag einkaufen zu gehen.

5. Strafen vermeiden


Selbstverständlich möchte keiner eine Strafe während seines Urlaubs kassieren. Doch manchmal passiert es schneller als man denkt.
Zu schnelles Fahren wird in vielen Ländern stark geahndet, also versuch dich so akribisch wie möglich an die Geschwindigkeiten zu halten.
Genauso ist es auch mit dem Wildcampen. Wir übernachten nie an Orten, an denen es ausdrücklich verboten ist. Zum einen natürlich aus Respekt, zum Anderen wollen wir keine Strafe riskieren.

Informiere dich auch über die Parkbestimmungen. Viele Länder markieren Parkverbote mit farblichen Strichen auf dem Boden. Hier kann man aus Unwissenheit schnell ein Knöllchen riskieren oder sogar abgeschleppt werden.
Kontrolliere vor deiner Anreise die Zollbestimmung, besonders wenn du die EU verlässt. 
Solltest du an der Grenze kontrolliert werden und dagegen verstoßen haben, kann es ganz schön teuer werden.

6. Maut einsparen


Informiere dich auch über geltende Mautpflicht in das Land in das du verreist. In vielen Ländern außerhalb Deutschlands gilt eine Mautpflicht, die unterschiedlich abgerechnet und bezahlt wird.

In der Schweiz und Österreich zum Beispiel musst du vorab eine Vignette erwerben, die du an der Grenze kaufen kannst. In skandinavischen Ländern erhälst du im Nachhinein eine Rechnung über deine Fahrten über Mautstraßen. 


Tipp für Norwegen: Registiere dein Fahrzeug online . Tust du das nicht, wird dein Auto in der schlechtesten Schadstoffklasse eingestuft und die Fahrten können somit teurer werden.

Nicht immer ist es notwendig eine mautpflichtige Straße zu nehmen.

Es lohnt sich vor Abfahrt mögliche Alternativen zu vergleichen.
Auf Google Maps gibt es hierbei die Funktion "Maut Straßen vermeiden" mit der man sich ansehen kann, wie lang der Umweg wäre und ob es sich lohnt. Oft sind die Umwege nicht allzu lang und interessanter als die Autobahn.

 

7. Eine Reisekreditkarte mitnehmen

Möchtet ihr ins Ausland, ist es empfehlenswert eine Kreditkarte, oder Bankkarte dabei zu haben, mit der man im Ausland gebührenfrei bezahlen kann.  Nur mit Bargeld zu bezahlen ist natürlich riskant, falls ihr beklaut werdet. Ganz davon abgesehen, dass es in Ländern wie Norwegen gar nicht möglich ist ausschließlich mit Bargeld zu bezahlen. 

Ihr werdet also um das bargeldlose bezahlen nicht herumkommen.

Informiert euch bei eurer Bank, inwieweit Bargeldauszahlungen im Ausland möglich sind und ob Gebühren anfallen. Natürlich kann eine Kreditkarte, mit der ihr im Ausland kostenlos bezahlen und Geld abheben könnt nicht schaden. 

 

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